Hirse

Die Thermik ist kühl und der Geschmack süss, salzig.
Sie hat einen Bezug zur Milz, Magen und Niere

Die Hirse ist etwas in Vergessenheit geraten, aber sie wird jetzt wieder immer beliebter. Denn sie liefert viele wertvolle Nährstoffe, besondere Spurenelmente und schützende Antioxidantien. Die Hirse ist glutenfrei, tut Diabetikern und Zöliakie-Patienten gut, ist leicht bekömmlich und schützt die Darmschleimhaut. Außerdem hilft die Hirse ganz gut beim Entgiften des Köpers.

Hirse enthält viele Mineralstoffe, wie Magnesium,Eisen, Kupfer Vitamin B1, B3, B5, B6 und vorallem auch Kieselsäure.

Darum ist die Hirse auch speziell für Frauen ein tolles Getreide. Die Kieselsäure ist gut für Knochen und Zähne, für schönes Haar, gesunde Haut, Nägel und ein gesundes Bindegewebe. Überdies wirkt sie aufbauend, wärmend, verjüngend, nervenstärkend, entwässernd, entgiftend und entzündungshemmend.

Daher ist sie gut bei:

 Cellulite
 Haarausfall
 Rissige Nägel
 Gelenkbeschwerden
 Krampfadern
 Hämorrhoiden
 Verdauungsbeschwerden
 Vergesslichkeit
 Müdigkeit
 Erkältung

Tipp: Hirsekissen im Backrohr wärmen bei 100 Grad
15 Minuten (oder im Tiefkühlfach kühlen) und dann bei Muskelschmerzen, Verstauchungen, Prellungen, Verpannungen oder Mentruationsbeschwerden sowie bei müde und schwere Augen, auflegen.

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